Die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe
Joh 14, 31
BETRACHTUNG
EVANGELIUM
Apg 14, 19-28; Ps 145, 10-11.12-13b.20-21 (R: vgl. 12a); Joh 14, 27-31a
Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht, wie die Welt ihn gibt, gebe ich ihn euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht. Ihr habt gehört, dass ich zu euch sagte: Ich gehe fort und komme wieder zu euch. Wenn ihr mich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn der Vater ist größer als ich. Jetzt schon habe ich es euch gesagt, bevor es geschieht, damit ihr, wenn es geschieht, zum Glauben kommt. Ich werde nicht mehr viel zu euch sagen; denn es kommt der Herrscher der Welt. Über mich hat er keine Macht, aber die Welt soll erkennen, dass ich den Vater liebe und so handle, wie es mir der Vater aufgetragen hat. Steht auf, wir wollen von hier weggehen!
17.5. Dienstag der 5. Osterwoche [I]
Wie wissen wir, Jesus, dass du den Vater liebst?

Du selbst gibst uns die Antwort: Du stellst dich dem Fürsten dieser Welt, der dich nur scheinbar besiegen wird.

Du lässt dir die Liebe nicht stehlen, sondern behältst sie auch für jene, die dem Fürsten der Welt dienen.