Hoffen wir aber auf das, was wir nicht sehen, dann harren wir aus in Geduld
Röm 8, 25
BETRACHTUNG
EVANGELIUM
Röm 8, 18-25; Ps 126, 1-2b.2c-3.4-5.6 (R: 3); Lk 13, 18-21
Er aber sagte: Wem ist das Reich Gottes ähnlich, womit soll ich es vergleichen? Es ist wie ein Senfkorn, das ein Mann nahm und in seinen Garten säte; es wuchs und wurde zu einem Baum und die Vögel des Himmels nisteten in seinen Zweigen. Noch einmal sagte er: Womit soll ich das Reich Gottes vergleichen? Es ist wie der Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.
26.10. Dienstag der 30. Woche im Jks. [II]
Danke, Jesus, dass du nicht unsere Neugierde befriedigst, sondern uns den Weg zum Heil zeigst. Du bist das Heil, denn wenn wir dir in Liebe gehorchen, schenkst du uns Frieden und Freude. Wir wollen dir treu sein, auch wenn uns dies schwerfällt, wir belächelt oder verfolgt werden.