Am dritten Tag wird er auferweckt werden
Mt 17, 23
BETRACHTUNG
EVANGELIUM
Ez 1, 2-5.24-28c; Ps 148, 1-2.11-12.13-14; Mt 17, 22-27
Als sie in Galiläa zusammen waren, sagte Jesus zu ihnen: Der Menschensohn wird in die Hände von Menschen ausgeliefert werden und sie werden ihn töten; aber am dritten Tag wird er auferweckt werden. Da wurden sie sehr traurig. Als Jesus und die Jünger nach Kafarnaum kamen, traten jene, welche die Doppeldrachme einzogen, zu Petrus und fragten: Zahlt euer Meister die Doppeldrachme nicht? Er antwortete: Doch! Als er dann ins Haus hineinging, kam ihm Jesus mit der Frage zuvor: Was meinst du, Simon, von wem erheben die Könige dieser Welt Zölle und Steuern? Von ihren eigenen Söhnen oder von den anderen Leuten? Als Petrus antwortete: Von den anderen!, sagte Jesus zu ihm: Also sind die Söhne frei. Damit wir aber bei ihnen keinen Anstoß erregen, geh an den See, wirf die Angel aus und den ersten Fisch, den du heraufholst, nimm, öffne ihm das Maul und du wirst ein Vierdrachmenstück finden. Das gib ihnen als Steuer für mich und für dich.
8.8. Montag der 19. Woche im Jks. [III]
Bevor Jesus Petrus zum Fischen schickt, um die silbernen Münzen im Mund des Fisches zu finden, verkündet er seinen Tod, dem die Auferstehung folgt. Jesus spricht nie nur vom Tod allein, sonst würden wir erschrecken. Wenn er vom Tod spricht, spricht er auch von der Neuigkeit und Schönheit der Auferstehung: auch wir gehen auf sie zu.